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| 05.08.2011 |
| FSJ ist wieder gesichert |
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| Bundesfamilienministerium nimmt benachteiligende Fördervorschrift zurück |
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| Das Bundesfamilienministerium hat seine Vollzugsanweisung zurückgenommen, Plätze für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) nur dann finanziell zu fördern, wenn der Träger gleichzeitig im Verhältnis 3 zu 2 auch Plätze für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) schafft. Damit ist den Trägern des FSJ wieder freigestellt, ob sie auch BFD anbieten. ... (mehr)
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| 27.07.2011 |
| „Bundesministerium zerstört das Freiwillige Soziale Jahr“ |
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| Caritas und BDKJ fordern umgehende Rücknahme der Zwangsumwandlung in Bundesfreiwilligendienst |
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| Die Einhaltung der Zusagen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und die sofortige Rücknahme der Zwangsumwandlung in Bundesfreiwilligendienst (BFD) verlangen der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg und der Diözesanverband Bamberg des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) vom Bundesfamilienministerium. Es ist ein Skandal, Freiwillige in den neuen Dienst zwingen zu wollen, kritisieren Caritas-Abteilungsleiterin Liselotte Schallenberg und BDKJ-Diözesanvorsitzende Tina Muck. Um den bislang erfolglosen BFD zu retten, soll das bewährte Freiwillige Soziale Jahr zerstört werden. ... (mehr)
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| 27.07.2011 |
| "Bundesfamilienministerium muss sein Vorgehen beim FSJ stoppen" |
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| Bayerns Sozialministerium unterstützt Forderung von Jugend- und Wohlfahrtsverbänden nach Erhalt des Freiwilligen Sozialen Jahres |
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| Das Bundesfamilienministerium zerschießt gerade nicht nur den Bundesfreiwilligendienst (BFD), sondern auch das bewährte Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)! Träger wie der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) laufen daher zu Recht Sturm gegen die Maßnahme des Bundesfamilieministeriums", sagt Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer zur Ankündigung des Bundesfamilienministeriums, nur dann FSJ-Plätze zu fördern, wenn eine ausreichende Anzahl an BFD-Plätzen besetzt ist. ... (mehr)
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| 16.05.2011 |
| Kirche größter Akteur bei der ehrenamtlichen sozialen Arbeit |
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| Landes-Caritasdirektor warnt zugleich: Ehrenamtliche dürfen keine Lückenbüßer für die Kürzung sozialer Leistungen sein |
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| Auf das große ehrenamtliche Engagement der katholischen Pfarrgemeinden und der Caritas hat der bayerische Landes-Caritasdirektor Prälat Karl-Heinz Zerrle hingewiesen. Zum Abschluss der Woche für das Leben vom 7. bis 14. Mai 2011 sagte er, in Bayern engagierten sich rund 110.000 Frauen und Männer ehrenamtlich in den katholischen Pfarrgemeinden, weitere 20.000 in einer Caritas-Einrichtung. Die beiden Kirchen seien die zahlenmäßig größten Akteure im Bereich ehrenamtlicher sozialer Arbeit. ... (mehr)
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| 12.04.2009 |
| "Ohne finanzielles Engagement der Kommunen hat die CariThek keine Zukunft" |
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| Diözesan-Caritasdirektor wirbt um Unterstützung für Bamberger Freiwilligenzentrum |
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Wir hoffen sehr, dass sich die Stadt Bamberg nun doch noch zu einer angemessenen Beteiligung an den Kosten der CariThek entscheidet, sagte Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein bei einer Pressekonferenz am 8. April im Bamberger Freiwilligenzentrum. Denn dessen Zukunft ist trotz beeindruckender Erfolge ungewiss. ... (mehr)
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| 27.03.2009 |
| Katholische Jugend verurteilt Antisemitismus |
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| Pressemitteilung vom 5. März 2009 |
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| Unangebracht und vollkommen inakzeptabel sind die antisemitischen Äußerungen von Richard Williamson, einem britischen Bischof der so genannten Priesterbruderschaft St. Pius X., die als Abspaltung der katholischen Kirche weltweit etwa 600.000 Anhänger hat. Williamson leugnete während eines Besuchs in Regensburg in einem Interview, dass während der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur Millionen von Juden in Gaskammern ermordet wurden. ... (mehr)
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| 27.03.2009 |
| Kritik an Verweigerung von Hausbesuchen in Pflegeheimen durch Fachärzte |
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| Pressemitteilung vom 16. Februar 2009 |
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Wir können nicht hinnehmen, dass allein finanzielle Gründe darüber entscheiden, ob die Bewohner unserer Pflegeheime die Strapazen eines Krankentransports auf sich nehmen müssen, kritisiert Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein die Verweigerung von Hausbesuchen durch Fachärzte. Auch Alten- und Pflegeheime des Diözesan-Caritasverbandes Bamberg haben inzwischen Schreiben von Fachärzten erhalten, die es ablehnen, weiterhin Kassenpatienten im Heim aufzusuchen. ... (mehr)
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| 27.03.2009 |
| „Charta der Familienrechte“ stärker beachten - Pressemitteilung vom 17.12.2008 |
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| Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg |
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| Der Familienbund der Katholiken im Erzbistum Bamberg hat zum 25-jährigen Bestehen der Charta der Familienrechte', die 1983 vom Vatikan herausgegeben wurde, deren große Bedeutung bekräftigt. Das wegweisende Dokument enthält eine Zusammenstellung von Rechten der Familie, unter anderem aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Kinderrechtskonvention und der katholischen Soziallehre. ... (mehr)
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| 25.10.2007 |
| Keine Betreuung nach betrieblichen Belangen! |
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| Familienbund in Bayern kritisiert Erklärung von Bundesfamilienministerium und DIHK |
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| Der Familienbund wendet sich gegen die "strategische Kooperation" von Bundesfamilienministerium und Deutschem Industrie- und Handelskammertag. ... (mehr)
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| 25.10.2007 |
| KKV Bayern drängt auf gesetzliche Regelung der Patientenverfügung |
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| Erklärung des Landessenats vom 13. Oktober 2007 in Bamberg |
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| Der KKV Landesverband Bayern der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hat an den Bundestag appelliert, eine gesetzliche Regelung der Patientenverfügung zu verabschieden. ... (mehr)
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