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Positionen - Verbände

02.05.2014
Caritas in Bayern ist alarmiert über schlechtes Image des Ehrenamts
Landes-Caritasdirektor: Eigenes Profil im Unterschied zum Hauptberuf muss herausgestellt werden
Bayerns Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl zeigt sich besorgt über das schlechte Image des Ehrenamts. „Dass laut aktuellen Zahlen einer GfK-Umfrage über 40 Prozent der Bundesbürger der Ansicht sind, unentgeltliche Tätigkeiten seien Jobkiller und würden zudem die Ehrenamtlichen ausnutzen, ist alarmierend“, so Piendl. Auch dass offenbar zwei Drittel der Bevölkerung der Ansicht sind, vor allem der Staat habe sich um Umwelt und Hilfsbedürftige zu kümmern, sei „sehr bedenklich“. Die Angelegenheiten der eigenen Umgebung mitzugestalten und sich einbringen zu können, sei ein demokratisches Gut. Besonders besorgniserregend sei jedoch, dass die Erhebung der Marktforschung GfK aus Nürnberg auch das Bröckeln der Solidarität untereinander dokumentiere. Laut den Nürnberger Zahlen ist ein Drittel der Deutschen der Ansicht, jeder müsse „selber schauen, wo er bleibt.“ „Ein solches Klima in der Gesellschaft ist gefährlicher Zündstoff“, warnt der bayerische Caritas-Direktor.   ... (mehr)
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